Verarbeitungstechniken

Fräsen

Große Auswahl an verschiedenen Materialien, wie z. B. ein lichtecht durchgefärbtes Acrylglas (auch als lichtdurchlässiges Material erhältlich). Oder exklusivere Materialien wie z.B. Edelstahl (RVS) in der Ausführung Gold, Silber oder Bronze, geschliffen oder verspiegelt, in verschiedenen Stärken. Um einem Schriftzug mehr Tiefe zu geben, wird  der Edelstahl auch verklebt mit einem Verbundmaterial angeboten (z.B. Acryl oder Dibond).

Fräsen

Ätzen

Ätzverfahren kommen bei der Herstellung von Metallschildern, wie z. B. Typenschildern, zum Einsatz. Hierbei wird das Metall einer Ätzflüssigkeit ausgesetzt. Teile, die nicht vertieft werden sollen, werden zuvor mit einem speziellen Abdecklack vor dem Ätzmittel geschützt. Die nicht mit säurefestem Lack abgedeckten Metallflächen werden durch das Einwirken der Säure vertieft oder aufgeraut. Vertrauen Sie unserer Erfahrung, bei der Wahl der richtigen Technik, um Sie hier bestmöglich "in Szene zu setzen".

Ätzen

Lasern

Wir beschriften mit unserem Laser alle für diese Technik geeigneten Produkte wie z.B. Kugelschreiber, Namensschilder, Pokale, Medaillen etc.

Lasern

Nuten

Beim Nuten wird mittels eines Zerspanungswerkzeuges Material aus dem jeweiligen Medium entnommen. Die Nut kann dabei z. B. einen rechteckigen oder trapezförmigen Querschnitt haben. Sinn und Zweck des Nutens ist es, Bauelemente zu fixieren, zu führen oder zu versenken oder - bei der Papier- bzw. Kartonverarbeitung - das Falzen bei sehr hohen Grammaturen zu ermöglichen.

Nuten

Blind- und Heißprägung

Bei einer Blindprägung wird ein Motiv (oder Schrift) hoch oder tief gestellt, bei der Heißfolienprägung erfolgt dies zusätzlich mit einer farbigen Folie in  gold oder silber. 

 

CNC-Gravurtechnik

Gravuren sind mit dieser Technik in sämtlichen Materialien möglich wie z.B. Edelstahl, Kunststoff, Glas, Marmor, Granit, Messing, Gold etc.

CNC-Graviertechnik

Eloxal-Unterdruck

Beim dem schier unverwüstbaren Eloxal-Unterdruck drucken wir mittels unseres digitalen Flachbett-Drucksystems - bei Einzelstücken auch manuell - in die Oxidschicht. Das ergibt eine sehr harte und resistente Oberfläche, die sowohl lösungsmittelbeständig als auch kratzfest ist. Weiterer Vorteil der etwa 30µm festen Eloxalschicht ist, dass die Oberfläche gegenüber mechanischen Belastungen weitgehend unempfindlich bleibt - ein wesentlicher Punkt bei Industrielösungen, Maschinensteuerungen und Automaten. Robust, langlebig und präzise, selbst bei so aufwändigen und anspruchsvollen Darstellungen wie Landkarten, Panoramatafeln oder Netzplänen von Verkehrsbetrieben ist dieses Verfahren zu nutzen.

Eloxal-Unterdruck